WEITERE PROJEKTE im Süden Äthiopiens, in UGANDA & ESWATINI

Bauprojekte & Ausbildung

service

Wir sind spezialisiert auf den kostengünstigsten Bau von Klassenräumen, Schulen und sanitären Anlagen und waren bisher für 10 Schulen erfolgreich tätig.

Für mehr als 6.000 Schüler/innen konnten wir die Lernbedingungen durch den Bau von neuen Räumen und sanitären Anlagen verbessern.

Seit 2022 engagieren wir uns auch in ESWATINI bei der Ausbildung von Jugendlichen im landwirtschaftlichen Bereich (Permakultur). In Kampala/ Uganda "entdeckten" wir eine kleine christliche Initiative (über einen Kontakt der Kirche in Kaltenkirchen (Schleswig Hoslstein). Im Slum von KINAWATAKA wird "Urban Gardening" betrieben, Hilfe zur Selbsthilfe für die Bewohnerinnen. Diese Projekt wird mit Kleinmitteln untestützt und im wesentlichen mit Organisationsberatung und Vorschlägen für Fundraising vor Ort! EDGET hat sich im August und September stark beratend engagiert.

In Äthiopien engagieren wir uns seit 2 Jahren bei der Ausbildung von Imkerinnen bzw. bei der Ausbildung von Ausbilderinnen.

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Voraussetzung für alle Fördermaßnahmen ist immer eine Eigenbeteiligung der Community durch finanzielle Beteiligung und oder aktive Mithilfe, sowie seitens der Behörden. Keine Hilfe ohne Eigenbeteiligung als Prinzip.

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Auf einen Blick

  • Kostengünstige Schulbauprojekte in Kokosa/Oromiya und in GORCHE/Südregion wurden 2018 fertiggestellt. Aufgrund der innenpolitischen Lage haben wir seit 2020 keine Maßnahmen dieser Art mehr gefördert
  • Wir fördern ökologische Projekte in ESWATINI und UGANDA (Urban Gardening & Permakultur) sowie die Ausbildung von Imkerinnen in Äthiopien

  • Generell fördern wir den Bau von sanitären Anlagen (WASH-Programme), wir installieren Pumpen und Solaranlagen
    2021 förderten wir ein WASH-Programm nahe MZUZU, MALAWI. Leider entsprach die Abwicklung in Malawi nicht unseren Anforderungen. Wir ziehen uns deshalb mangels eines vertrauensvollen Partners aus Malawi zurück

  • Schulbau bisher für 10 Schulen und für mehr als 6.000 Schüler/innen

  • Beteiligung der Menschen vor Ort ist Voraussetzung

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