MÄDCHENSTIPENDIEN – Mehr Information

Mädchenstipendien

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Weltweit gehen rund 67 Millionen Kinder nicht zur Schule - der Großteil davon sind Mädchen. Mädchen besuchen seltener als Jungen eine weiterführende Schule. Mit der Möglichkeit, ihren Lebensunterhalt selbst erwirtschaften zu können, wird sie sich sowie ihre Kinder aus der Armut befreien können. Sie wird das, was sie verdient, in ihre Kinder investieren - in ihre Gesundheit, ihre Bildung und ihre Zukunft. Ein gebildetes Mädchen wird mit größerer Wahrscheinlichkeit später heiraten und weniger und gesündere Kinder zur Welt bringen. Der Internationale Mädchentag lenkt die Aufmerksamkeit der Welt auf die Bedeutung von Mädchen und ihren Rechten lenken.
> Quelle


Die Kinderrechte - Internationale Vereinbarungen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen

In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 haben die Vereinten Nationen betont, dass Kinder einen Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung haben. Die elementaren Rechte der Kinder sind - völkerrechtlich verbindlich - in der UN-Kinderrechtskonvention von 1989 festgeschrieben. Auf internationaler Ebene ist diese Konvention das zentrale Referenzwerk, wenn es um einen Rechtsanspruch auf menschenwürdige Entwicklungschancen für Kinder geht. Darüber hinaus haben Kinderrechte und die besonderen Schutz- und Förderbedürfnisse Jugendlicher Eingang in zahlreiche weitere internationale Abkommen und Erklärungen gefunden. Quelle: BMZ

Auf einen Blick

  • 17 Studentinnen und 68 begabte Schülerinnen (+ 15 im September 2017)
  • 1 Sozialarbeiterin koordiniert das Programm zw. Schule-Behörde-Elternhaus
  • €15 monatliches Stipendium
  • Eine Chance für Mädchen bis zum Eintritt in den Beruf
  • Im September 2017 werden 20 junge Schuhputzer ein Bildungsstipendium in Höhe von 10 € monatlich bekommen.
  • Insgesamt werden ab 09/2017 insgesamt 120 Bildungs-Stipendien vergeben.
  • Verwendung für Schulmaterial, Bücher, Schulgebühren